Handy Cure – Vier Quellen der Energie

Handy Cure als Low-Level-Laser kombiniert vier Energiequellen, wobei jede einzelne für ihre positiven therapeutischen Effekte bekannt ist. Die Verbindung eines gepulsten Lasers, pulsierender Infrarotstrahlen, eines gepulsten Rotlichtes sowie eines statischen Magnetfeldes in einem Gerät bildet Synergieeffekte in der therapeutischen Anwendung und ist der Schlüssel für eine schnelle Heilung.

Superpuls-Infrarot-Laser-Strahlung dringt bis zu 7 Zentimeter ins körpereigene Gewebe ein und hat eine stark stimulierende Wirkung auf die Mikrozirkulation des Blutes sowie des intrazellulären Stoffwechsels. Der Laser emittiert Energie in Form von Photonen. Photonen als Lichtteilchen der Energie werden von Zellen und Geweben aufgenommen. Demnach wird Licht in biochemische Energie umgewandelt. Multiple physiologische Reaktionen werden dadurch eingeleitet und die normale Zellfunktion wird wiederhergestellt. Diesem Vorgang ist eine heilende Wirkung zuzuschreiben, wobei Symptomen wie z.B. Schmerz, Ödemen, Ausschlägen u.s.w. deutlich entgegengewirkt wird.

Biologische Effekte der Low-Level-Lasertherapie (LLLT)

  • Bio-Stimulation und Photo-Stimulation
  • Endogene Opiat-Produktion
  • Erweiterung der Blutgefäße
  • Verbesserung der Gefäßneubildung
  • Verbesserung der begleitenden Neuraxonbildung
  • Steigerung der Fähigkeiten sensorischer Nerven
  • Steigerung potentieller Nervenfähigkeiten
  • Prävention post-traumatischer Nervendegeneration
  • Stimulation des Regenerationsprozesses des Gewebes
  • Stimulation des Immunssystems
  • Stimulation des Stoffwechsels
  • Verbesserung der Phagozytose
  • Verbesserung der Kollagen- und Fibroblastensynthese
  • Verbesserung der DNA- und RNA-Synthese in E. coli-Zellen
  • Verbesserte Zellatmung und Beschleunigung der Bildung von Zellprodukten
  • Gesteigerte Aktivität der Succinylsäure-Dehydrogenase innerhalb des Gewebes an Wundrändern
  • Beschleunigte Heilung von Frakturen
  • Verbesserte Erythrozytensedimentationsrate (ESR) bei Patienten mit rheumatischer Arthritis
  • Abnahme des Prostaglandinspiegels
  • Verbesserte Aktivität der Epithelzellen
  • Verbessertes Abfließen der Lymphflüssigkeit (Bindegewebsflüssigkeiten)